Verlorene Liebesmüh am kommenden Montag

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source: Shakespeare’s Flowers, by Jessica Kerr (private)

Vier Montage kommen im August auf uns zu, und bis das – zumindest von mir – heißersehnte longlist-Büchlein mit den zwanzig als beste deutschsprachige Romane/Erzählungen nominierte Veröffentlichungen in Auszügen eintrifft, folgen wir dem altbewährten Muster:

Auftakt ist, an all English affair, Shakespeare Monday. Mit „Much Ado About Nothing“ kamen wir Anfang Juli in ein temporeiches turbulentes happy-end, wenn man mal von Don John absieht, der auch am Ende noch der fiese Möppes bleibt, wie es scheint. Ich könnte jetzt den Schluß bei Charles und Mary Lamb zitieren, aber dann würde ich ja alles verraten. Jetzt folgt also „Love’s Labour’s Lost„, über Schwüre und Entsagungen und Wortwitz.

The Cambridge edition quotes in its introduction to the play Samuel Johnson:

„In this play, which all the editors have concurred to censure and some have rejected as unworthy of our poet, it must be confessed that there are many passages mean, childish, and vulgar; and some which ought not to have been exhibited as we are told they were, to a maiden queen. But there are scattered through the whole many sparks of genius, nor is there any play that has more evident marks of the hand of Shakespeare.“

 

 

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