Bücher inspirieren

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Gustave Doré; Lithgraphie in der NYRB

Reading along the NYRB
50 Years New York Review Of Books 50 Years

Hier kommt eine kleine Anekdote aus der Zeit, als PanAm noch den Luftraum kreuzte (- gerade letzte Woche war von der Fluggesellschaft die Rede, im Zusammenhang mit der Wiederkehr der Lufthansa nach Berlin).  Die Anekdote erzählt von einer gewaltfreien Antwort auf Angriffe von den Grundrechten der Meinungsfreiheit und Religionsausübung, weswegen sie als mein Kommentar zum Reformationstag dienen soll.

Ausgelöst durch ein Zitat von E. Annie Proulx im Rahmen des PEN/Faulkner Awards 1994,

Ein Buch ist klein, leicht und haltbar; und es kann in eine Tasche gesteckt, im Warteraum gelesen werden oder im Flugzeug. Was sind Flugzeuge schon anderes als fliegende Leseräume.

schreibt Veronica Geng in der Septemberausgabe von 1994:

Wir (Flugbegleiter) wollten mehr tun, um der Bedrohung von Herrn Rushdie zu begegnen. Eine der Mädels kam auf die Idee, jeden einzelnen Inlands- und Ausklandsflug mit einem lebensgroßen Nachbildung von Salman Rushdie auszustatten, um die Feinde zu verwirren. (Sie war – wo sonst? – in einem Buch auf die Idee gestoßen). Hunderte von Attrappen zu fabrizieren war keine große Sache wenn man bedenkt, dass jede Stewardess die anspruchsvollen Techniken von Makeup, Coiffure und Körperpflege beherrscht. Wir haben den Transport von „Mr. Rushdie“ alle liebgewonnen.

(alle Zitate sind frei übersetzt)

… feel free to come in and read the NYRB in sito.

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