Feine Bücher vom Nimbus Verlag

nimbus_bausch
Nimbus, Nimbus

indie_bannerahoi_indie_2 Im Februar kann man schon sagen, daß wir dem indiebookday entgegensegeln, und heute trafen die ersten Boten dieses freudigen Festes der kleinen, unabhängigen Verlage ein.

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Castermann Publ Bruxelle

Nach und nach werden etwa so viele eintrudeln, wie die belgische Verwandtschaft von Käpt’n Haddock umfasst, – nur so viel erträglicher und willkommener. Heute die ersten zwei:

nimbus_signum Pina Bausch im Nimbus Verlag

Gestern, als ich zum Schluß noch die Illustration aus Tintin gefunden hatte, war dann Feierabend, und beim Nachhauseradeln stellte ich mir vor, wie Pina Bausch diese Verwandschaft vielleicht in eine Tanzaufführung hätte umwandeln können und – ich hatte in die beiden Photobände vom Nimbus Verlag hineingeschaut – die bunte Comic-Gruppe von Hergé wuchs in Personen in schwarz-weiß und bekam aktuelle Bedeutung in Gestik, Bewegung, Mimik.

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Tag der kleinen, feinen und unabhängigen Verlage

Die unabhängigen Verlage bescheren uns lauter Unvorhersehbares, weil sie nicht nach der Mode und nach dem Portemonnaie schaffen, sondern nach dem Ansinnen. Sie haben es bestimmt nicht leicht damit, aber ich hege die Hoffnung, dass sie wirken.

siehe auch:

»Ein ehemaliges Kino in Wuppertal, das den Allerweltsnamen Lichtburg trägt und das heute von außen nicht mehr als Filmtheater erkennbar ist:
Nichts lässt einen Passanten, der an dem an einem schmucklosen Verkehrsknotenpunkt gelegenen, ergrauten Bau aus den 1950er Jahren vorbeigeht, vermuten, dass Pina Bausch und ihr Ensemble an diesem Ort seit 1977 fast alle Stücke entwickelt haben und bis heute proben: von Renate wandert aus bis Como el musguito en la piedra, ay, sí, sí, sí. [...]«   (Verlag)
»[...] Mit ihrer Gruppe emanzipierte Pina Bausch den Tanz und machte aus ihm eine eigene, neue Form des Theaters. Dies war eine Revolution, die bald ein weltweites Echo hervorrief und den Tanz international neu definierte.

Ein Zeuge der ersten Stunde war der Filmemacher und Fotograf KH. W. Steckelings. Pina Bausch lud ihn ein, ihre Compagnie bei den Proben und in den Pausen mit der Kamera zu begleiten. [...]«   (Verlag)

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