Shakespeare Monday – one last time in the bookshop

On Monday, 7 August, at 6 p. m., there will be a last dramatic reading of Shakespeare in the bookshop at Langenscheidtstraße 7. Since this bookshop opened, the first Monday each month, for one reading hour, had been dedicated to the great bard, and who-ever showed up, took one or several roles in reading aloud.… Weiterlesen Shakespeare Monday – one last time in the bookshop

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Twelfth Night in April

Shakespeare Monday Each Month's first Monday at Schröersche is dedicated to Shakespeare. That is an hour of reading in allotted characters with whoever shows up at the shop. Sometimes there are three, sometimes six - the more the merrier. In that manner we've read through eleven plays so far and are just to embark upon… Weiterlesen Twelfth Night in April

aus: „Ende gut, alles gut“

[ . . . ] Love all, trust a few, Do wrong to none: be able for thine enemy Rather in power than use; and keep thy friend Under thy own life's key: bechecked for silence, But never taxed for speech. ... »[ . . . ] Lieb alle, wen'gen traue Beleid'ge keinen, sei dem… Weiterlesen aus: „Ende gut, alles gut“

Romain Rolland (Teil 1)

Heute ist der Geburtstag von Romain Rolland (1866-1944) Hier wieder, von mir frei übersetzt und mit Zwischenüberschriften versehen, aus der Seite von Petri Liukkonen: »Französischer Romancier, Dramatiker, Essayist, Mystiker, Pazifist, dem 1915 der Nobelpreis für Literatur verliehen worden war. Romain Rolland erkannte, daß die Kunst Teil des Mühens sein muß, um die Menschen aufzuklären. In… Weiterlesen Romain Rolland (Teil 1)

Vorlesen im Januar

Wie in jedem Jahr wird am Montag abends zwischen 18:00 Uhr und 19:00 Uhr wieder reihum vorgelesen, und das Programm steht (siehe PDF). * Der fünfte Montag wird ein besonderer Montag sein; der Dichter Siegfried M. Marg liest eigene Gedichte. Reading Along the NYRB 50 Jahre New York Review of Books 50 Years Die NYRB… Weiterlesen Vorlesen im Januar

Josephs Mißtrauen

7. JOSEPH Das Kind ist doch nicht mein Das tut mir bitter weh Treibt fort vom Haus mich gar. Nie kehrt ich bei ihr ein Wies Brauch ist in der Eh. Was ist nun Trug, was wahr? Doch ob ich sie auch verlassen will Ich geb sie nicht der Schande preis. Fort geh ich heimlich… Weiterlesen Josephs Mißtrauen

Brodskys Leseliste, 1. Karte; Teil 3

»Sprache war für Joseph Brodsky ein Vehikel für Zivilisation, über Geschichte erhaben, langlebiger als jeder Staat. Gedichte sind ein Vehikel, Zeit umzubilden - Dichter sollten Sprache lebendig halten "im Licht von Bewußtsein und Kultur".« frei übersetzt, zitiert nach Petri Liokkonens Authors' Calendar [»Language was for him a vehicle of civilization, superior to history, living longer… Weiterlesen Brodskys Leseliste, 1. Karte; Teil 3

Brodskys Leseliste, 1. Karte; Teil 1

Auf seiner virtuellen Litfaßsäule hat Sinn und Form einen Beitrag von "Open Culture", vom November 2013, ausgegraben, in dem es um Joseph Brodskys Leselisten geht. Eine frühere Studentin bei Brodsky am Mount Holyoke College, Monica Partridge, schrieb auf dem Brodsky Reading Group blog: (frei übersetzt) Als die Vorlesung gerade begonnen hatte, teilte er handgeschriebene Listen… Weiterlesen Brodskys Leseliste, 1. Karte; Teil 1

Euripides, und mehr vom Verlag Kröner

"Als erste Stadt in Hellas rief ich Theben auf Zum Jubel, hüllt es in der Rehe Fell, und gab In seine Hand des Thyrsos efeugrünen Stab. Der Mutter Schwestern, denen dies am wenigsten Geziemt, behaupten, Bakchos sei nicht Sohn des Zeus: Semele sei von eines Menschen Trug verführt Und wälzt die Schuld dem höchsten Himmelsgotte… Weiterlesen Euripides, und mehr vom Verlag Kröner

Von den Lesestunden im Grünen, Teil 3

Sommerferien Matinée Dienstag, den 26. Juli – Aldous Huxley und George Bernard Shaw Es war ein warmer und sonniger Tag, und der Rasen des Heinrich-Lassen-Parks war getupfelt mit Familien und Freunden, die sich in Gruppen lagerten. Linkerhand räkelte sich eine Yoga-Schar. Rechts umgab einen betagten Hippie die Aura einer friedfertigen, mußevollen Welt. Auf dem schattigen… Weiterlesen Von den Lesestunden im Grünen, Teil 3