Vorfreude

In diesen Tagen traf der Dezember-Band aus dem Romanzyklus von Anthony Powell "A Dance to the Music of Time" ein, "Hearing Secret Harmonies". Die Kunst der Schutzumschläge Der Einband von James Broom-Lynne ist eine Freude für sich. Broom-Lynne illustrierte die Einbände zu den Erstausgaben, die zwischen 1961 und 1975 bei William Heinemann erschienen. Auf der... Weiterlesen →

Der Tag des Hieronymus und aller Übersetzer

Beim Besuch der Gemäldegalerie letzte Woche fielen mir wieder die zahlreichen Darstellungen des Heiligen Hieronymus ins Auge. Meist erscheint er aber als der Büßer in der Wildnis, der sich, wie im Gemälde von Schäufelein, mit einem Steinbrocken auf die entblößte Brust schlägt. Deswegen habe ich lieber dieses Fresko ausgegewählt, wo Hieronymus uns aus seiner Studierstube... Weiterlesen →

Schaufenster November

Streng genommen habe ich keine Zeit hierzu, aber ich kann's nicht lassen, und die Abende werden lang und die Lust aufs Lesen - neben den Pflichtlektüren - steigt. Deswegen habe ich mal wieder aus den Regalen und vom Lesetisch einen feinen kleinen Stapel versammelt mit Büchern, die - oder in denen - ich schon gelesen... Weiterlesen →

Weiß Gott, was da los ist

»Selbst der große Ibn Khaldūn weiß wenig zu sagen über das christliche Europa und merkt nur an, deutlich unter Vorbehalt, daß er ‘unlängst gehört habe’, wie die Wissenschaft der Philosophie aufblühe in jenen Landen; 'aber Gott wird am besten wissen, was da vor sich geht.'«* "Even the great Ibn Khaldūn has little to say about... Weiterlesen →

Ein Bummel durch englische Zeitschriften

Immer wieder nehme ich mir vor, festzuhalten, was mir aufbewahrungswert erscheint, und schon haben sich wieder etliche alte Nummern eingefunden. Aber der lange Karsamstag scheint mir nun gelegen. Los geht es mit der frisch eingetroffenen Märzausgabe der New York Review of Books, in der es einen feinen Artikel von Anka Muhlstein gibt, die anlässlich der... Weiterlesen →

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