Shangjun Shu in Übersetzung von K. Vogelsang bei Kröner

Kröner / Shang Yang (Foto: Fanghong / wikimedia commons) / Kai Vogelsang (Autorenfoto Reclam) Rechtzeitig mit den Wahlbenachrichtigungen traf frisch zum ersten Mal vollständig ins Deutsche übersetzt, von Kai Vogelsang bei Kröner, das Shangjun shu vom Fürsten Shang ein. Im Shanjun shu formuliert Gongsun Yang (geboren 390 v. Chr.) "frappierend moderne Gedanken zur Rationalisierung der… Weiterlesen Shangjun Shu in Übersetzung von K. Vogelsang bei Kröner

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Saboritas a residencia

Am Wochenende kam eine Lieferung von feinstem Olivenöl aus Spanien, die hier für Subskribenten zum Abholen eine vorübergehende Bleibe gefunden haben. Saboritas ist ein uralter Olivenhain in Familienbesitz, "am nord-östlichen Rand des Naturparks der Sierra Calderona, westlich des Naturparks der Sierra de Espadán. Dort treffen sich die Provinzen Valencia, Castellon und Téruel (Sud Aragon). Unser… Weiterlesen Saboritas a residencia

Drei rein

[im alten Blog war hier eine Abbildung von Fritz Kredel in "The World's Best Fairy Tales", aber die kann ich im Netz nicht mehr finden. Wenn, dann würde ich heute die Ausgabe mit den Holzschnitt-Illustrationen von Susan Blair bestellen; aber auch die ist vergriffen, wie diese Ausgabe mit Illustrationen von Glen Rounds.] Diesen Artikel habe… Weiterlesen Drei rein

Saint Patrick’s Day am 17. März

Ab den Neunzigern befasste ich mich einige Jahre intensiv mit dem Prozess der Befriedung zwischen Nordirland und dem Vereinigten Königreich und besonders mit dem Fall des Rechtsanwalt Patrick Finucan, der 1989 vor den Augen seiner Familie erschossen worden war. (siehe auch den - eingestellten - Blog Menschenrechte Westeuropa). Spätestens seit der Zeit hege ich eine… Weiterlesen Saint Patrick’s Day am 17. März

Montaigne

Heute ist der Geburtstag von Michel Eyquem de Montaigne (1533-1592) [lieferbare Bücher von und über Montaigne] Hier, von mir frei übersetzt, ein Auszug aus der Seite von Petri Liukkonen: »Montaignes erstes Buch gesammelter Essays wurde veröffentlicht, als er 47 Jahre alt war. Er fand, daß der Glaube unterschiedlicher Kulturen respektiert werden solle und deckte in… Weiterlesen Montaigne

Kröners Einsichten

„Auf die aktuelle Serie – mit Hinweisen des Schröerschen Blogs – bin ich gespannt.“, schrieb arnoldnuremberg im Kommentar im September, und diesen Stubs spüre ich noch und werde ihm mal nachgehen. Als ich in der Lehre war, hatten sich eine Handvoll Azubis und fertige Buchhändler in einen Arbeitskreis zusammengeschlossen, um die Kösel-Arbeitsbücher zu den Weltreligionen… Weiterlesen Kröners Einsichten

Brodskys Leseliste, 1. Karte; Teil 3

»Sprache war für Joseph Brodsky ein Vehikel für Zivilisation, über Geschichte erhaben, langlebiger als jeder Staat. Gedichte sind ein Vehikel, Zeit umzubilden - Dichter sollten Sprache lebendig halten "im Licht von Bewußtsein und Kultur".« frei übersetzt, zitiert nach Petri Liokkonens Authors' Calendar [»Language was for him a vehicle of civilization, superior to history, living longer… Weiterlesen Brodskys Leseliste, 1. Karte; Teil 3

Brodskys Leseliste, 1. Karte; Teil 2

"Hundsköpfige, Kopflose, Einäugige, Fußschattner (Herodot)" - so ist es auf der Seite der SMB zu lesen, aber offenbar geht die Beschreibung kurioser fremder Völker auf Plinius und seine Historia Naturalis zurück. In der Ausstellung "Wir suchen das Weite" vom Kupferstichkabinett, die gerade zu Ende gegangen ist, sah ich auch die Karte aus der Schedelschen Weltchronik,… Weiterlesen Brodskys Leseliste, 1. Karte; Teil 2

Brodskys Leseliste, 1. Karte; Teil 1

Auf seiner virtuellen Litfaßsäule hat Sinn und Form einen Beitrag von "Open Culture", vom November 2013, ausgegraben, in dem es um Joseph Brodskys Leselisten geht. Eine frühere Studentin bei Brodsky am Mount Holyoke College, Monica Partridge, schrieb auf dem Brodsky Reading Group blog: (frei übersetzt) Als die Vorlesung gerade begonnen hatte, teilte er handgeschriebene Listen… Weiterlesen Brodskys Leseliste, 1. Karte; Teil 1

Euripides, und mehr vom Verlag Kröner

"Als erste Stadt in Hellas rief ich Theben auf Zum Jubel, hüllt es in der Rehe Fell, und gab In seine Hand des Thyrsos efeugrünen Stab. Der Mutter Schwestern, denen dies am wenigsten Geziemt, behaupten, Bakchos sei nicht Sohn des Zeus: Semele sei von eines Menschen Trug verführt Und wälzt die Schuld dem höchsten Himmelsgotte… Weiterlesen Euripides, und mehr vom Verlag Kröner